An Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu Christi. Was Ostern mit unserem Leben verbindet, haben wir am Mittwoch den 14.3.18 mit unserem eigenen Osterweg erkannt. Diesen haben Frau Münch und Frau Wanke gemeinsam für uns erstellt. Jeder konnte sehr anschaulich und in seinem eigenen Tempo verschiedene Stationen erarbeiten.

Gleich am Anfang ist uns der Unterschied zum normalen Religionsunterricht aufgefallen. Im Gegensatz zum uninteressanteren Arbeiten im Klassenraum durften wir in dieser stillen Stationsarbeit die Aussagen der Ostergeschichte mit eigenen Erfahrungen verbinden.

Dies geschah mit Hilfe von Texten, Bildern und „Experimenten“. Besonders gut hat der Klasse eine Station gefallen, bei der wir das Abendmahl durch eigenes ausprobieren nachvollzogen haben. Vor allem haben wir hierbei das Teilen gelernt, denn der angebotene Traubensaft und das Brot mussten für alle reichen, jeder sollte sich nur ein bisschen nehmen. Bei einer anderen tollen Station durften wir unseren eigenen Hoffnungsbaum mit Blättern bestücken. Diese Station bezog sich auf die Entdeckung des leeren Grabes Jesus. Hier ging es darum kleine „Wunder“ in seinem Leben zu finden, indem man sich Gedanken über zunächst schlimm erscheinende Erlebnisse machte, die sich in etwas positives verwandelten. Diese „Wunder“ haben wir auf kleine Blätter geschrieben und sie an den Hoffnungsbaum gepinnt. Diese sind Beispiele für die einzelnen Stationen unseres Osterweges.

Für alle war diese Religionsstunde eine tolle Erfahrung und solche interessanten Doppelstunden wünschen wir uns häufiger. Jeder hat für sich etwas von den Stationen mitgenommen, über das man eventuell noch später nachdenken kann.

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