Ein dreiwöchiger Austausch in ein völlig fremdes Land, über 6000 Kilometer von zuhause entfernt, ist schon ein ganz schön großes Abenteuer. Wir sind zusammen Stunden lang gereist, haben zusammen gelacht, getanzt, gesungen und geweint. Man kann nicht einfach sagen es war „toll“ oder „schön“. Diese einfachen Wörter würden das, was wir erlebt haben nicht einmal ansatzweise beschreiben. Es war atemberaubend, wunderschön und überwältigend.

Diese Chance zu haben, für auch nur ein Paar Wochen in einer Familie zu leben, ihre Kultur und ihr Leben kennenzulernen und auch ihre Heimat, macht uns einfach nur unbeschreiblich dankbar. Die Familien haben uns mit offenen Armen empfangen und uns wie einen Teil ihrer eigenen Familie behandelt. Wir konnten einen typischen High School Alltag miterleben und waren bei allen möglichen Sportveranstaltungen.

Wir hatten außerdem nicht nicht nur die Möglichkeit Shaker Heights, Washington D.C. und New York zu erkunden, wir haben durch diesen Austausch auch Freundschaften geschlossen, die auch wenn der Austausch nun vorbei ist, noch lange bestehen bleiben. Genauso wie die vielen unbezahlbaren Erinnerungen, die wir geschaffen haben und uns nun ein Leben lang begleiten werden.

Denn wir sahen die Niagara Fälle, die Rock n’ Roll Hall of Fame, haben Homecoming miterlebt, haben eine Amish Farm besucht, haben einen Stopp in Gettysburg eingelegt, waren im Capitol, im Empire State Building, im One World Trade Center, auf der Freiheitsstatue und in einem Musical auf dem Broadway.

Am Ende kann ich nur noch im Namen von uns allen sagen, dass wir jedem dazu raten an diesem Austausch, an diesem Abenteuer, teilzunehmen, denn bereuen wird man es keinesfalls.


-Malin Weinhardt, 11LF2

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