Das Symphonische Blasorchster begleitete die Siegerehrung der Seniorenweltmeisterschaft im Orientierungslauf mit einem bunten und abwechslungsreichen Musikprogramm. Hier finden Sie zwei Artikel der "Goslarschen Zeitung" sowie einige bildliche Impressionen.

Lauf-Finale vor großer Kulisse

Heute Vormittag fallen die Entscheidungen auf der Langdistanz – Huneberg-Steinbruch im Zentrum des Geschehens

Von Werner Beckmann

Zumindest all jene Harzer, die schon einmal bei der Eröffnungsfeier oder beim Harzer Heimatabend der Senioren-Weltmeisterschaft auf der Galopprennbahn einen Besuch abgestattet haben, werden ganz sicher heute Abend wieder zum Event-Center pilgern, um ein letztes Mal mit den internationalen Gästen zu feiern. Zumal auch das Programm einige echte musikalische Glanzlichter setzt, die für viel Publikum sorgen sollten. Bei der um 19 Uhr beginnenden Siegerehrung wird wie bereits am Montag in der Kaiserstadt wieder das Blasorchester des Ratsgymnasiums Goslar unter der Leitung von Hans-Peter Dreß den gelungenen Rahmen für die siegreichen Athleten setzen. Eröffnet wird die feierliche Zeremonie mit der Eurovisionsmelodie „Te Deum“. Das wichtigste Stück an diesem Abend ist zum einen gleich mehrfach zu hören und zum anderen unabhängig von jeder Nation allein den neuen Weltmeistern gewidmet, für die das Blasorchester des Ratsgymnasiums (RG) die Siegerfanfare erklingen lassen wird. Mit der weltverbindenden Hymne von Beethoven/ Schiller „Ode an die Freude“ endet gegen 19.30 Uhr die Siegerehrung und beginnt die große öffentliche Abschlussfeier auf der Rennbahn. Auf dem Programm des RG-Blasorchesters stehen dabei rund um die Zeremonie mehrere Stücke, die auch als Hommage an die teilnehmenden Länder zu sehen sind. Wobei leider die Zeit für 42 „Länder-Ständchen“ fehlt. So dürfen sich immerhin die Starter aus den USA an „America the beautiful“ freuen und die japanischen Sportler werden zweifelsfrei besonders erfreut „Sakura, Sakura“ lauschen, der japanischen Kirschblütenhymne. Den Party-Staffelstab übernimmt dann die eigens für das Großereignis gegründete „WMOC-Band“, in der sich einige der bekanntesten Musikerinnen und Musiker der Region zusammengefunden haben – und die allein ein mehr als guter Grund ist, zu der WM-Abschlussfeier zu gehen: Melanie Berger, Carmen Ryll, Nils Hasse, Olaf Honig, Götz Bornemann, Rainer Buhl, Olaf Serbent, Maximilian Gröne, Steffi Strauß und Karsten Krüger. Mit Top-Hits wie „The winner takes it all“ und „Let me entertain you“ wollen sie die Weltmeisterschaft ebenso beschwingt ausklingen lassen, wie die Titelkämpfe selbst die gesamte Woche über verliefen. Ein funkelndes Feuerwerk soll gegen 22.30 Uhr den glänzenden Schlusspunkt unter die Weltmeisterschaft im Harz setzen.

Quelle: "Goslarsche Zeitung" vom  07.07.2012.

 

 

Das Finale sorgt für ganz große Emotionen

Siegerehrung und Abschlussfeier der Senioren-Weltmeisterschaft der Orientierungsläufer auf der Rennbahn setzen Maßstäbe

Von Werner Beckmann

Mit großen emotionalen Momenten verabschiedete sich die Senioren-Weltmeisterschaft der Orientierungsläufer am Finaltag aus dem Harz. Schon vor der Entscheidung über die Langdistanz ließ die faszinierende Kulisse des Huneberg-Steinbruchs manchem Starter den Atem stocken. Die Laufstrecken durch die angrenzenden Wälder bezeichnete auch IOF-Präsidiumsmitglied Timo Ritakallio nach dem Rennen als „a real challenge“. So könne er sagen,dass „die wirklich besten Läuferinnen und Läufer als neue Weltmeister“ triumphiert hätten. Zu einem ganz großen Moment wurde die Abschlussveranstaltung der Weltmeisterschaft am Abend auf der Rennbahn dann nicht allein für die Sportler, sondern auch für das Publikum und vor allem für die Organisatoren des MTK Bad Harzburg, die in dieser Woche wirklich Großes geleistet haben. Die festlich-fröhliche Stimmung bei der Siegerehrung mit dem Blasorchester des Ratsgymnasiums Goslar unter Leitung von Hans-Peter Dreß, das mitreißende Konzert mit der fantastischen WMOC-Band (Melanie Berger, Carmen Ryll, Nils Hasse, Olaf Honig, Götz Bornemann, Rainer Buhl, Olaf Serbent, Maximilian Gröne, Steffi Strauß und Karsten Krüger) und ein funkelndes Feuerwerk setzten einen würdigen Schlusspunkt. Bis in die Nacht hinein feierte das Publikum die WMOC-Band, natürlich die Weltmeisterschaft selbst, die Organisatoren vom MTK Bad Harzburg und letztlich ein klein wenig auch sich selbst, den Harz und Bad Harzburg. Sehr zu Recht: Es waren tolle Gäste, aber auch tolle Gastgeber einer großartigen WM-Woche.

Quelle: "Goslarsche Zeitung" vom 09.07.2012. 

 

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