"333 - bei Issos Keilerei", Friedrich Barbarossa und der Zweite Weltkrieg?

Geschichte - das heißt nicht, wie man meinen könnte, Schlachten, Politik und das Auswendiglernen von Zahlen; in diesem Fach erfährt man etwas darüber, was das Leben und Handeln der Menschen in vergangenen Zeiten bestimmt hat, in welchen Abhängigkeiten sie sich befanden und inwieweit sie ihr Schicksal selbst bestimmen konnten. Fakten wie Jahreszahlen oder Herrschernamen dienen dabei als notwendiges Gerüst zur Einordnung von Vorgängen und Strukturen. Und was man daraus lernen kann? Sicher nicht, wie man heute Fehler vermeidet, vielleicht Details mit denen man bei G. Jauch der Million näher kommt, ganz klar aber kann man durch dieses Fach erkennen, wie unsere Gegenwart geworden ist, und dabei ein Gespür für Handlungsspielräume und -Bedingungen entwickeln.

Das Fach wird in den Jahrgängen 5 und 9 einstündig, in den anderen Jahrgängen der Sekundarstufe I zwei- und im 11. Jahrgang dreistündig unterrichtet. Die Inhalte richten sich nach den curricularen Vorgaben.

Seit der erneuten Oberstufenreform gibt es am Ratsgymnasium ein B-Profil, in dem Geschichte mit erhöhtem Anforderungsniveau angeboten wird. Hier werden vom Kultusministerium thematische Schwerpunkte für die einzelnen Abiturjahrgänge gesetzt, die aus den drei Bereichen "deutsche, europäische und globale Geschichte" stammen.

In allen Jahrgängen ergibt sich die Benotung aus der Mitarbeit und der schriftlichen Leistung. Erstere überwiegt dabei, bewertet werden u. a. vorgetragene und abgefragte Hausaufgaben, Referate und das Einbringen von Informationen, Fragen und weiter bringenden Beiträgen.

 

 

 

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