Drei Wochen in Gastfamilien vor Ort, zusammen mit diversen Ausflügen in die Umgebung Clevelands, haben uns einen ziemlich interessanten Eindruck der United States of America gegeben. Ich fange aber am besten am Anfang an.

Nach einer fast 22 stündigen Reise kamen wir in unseren Hostfamilien an, endlich ein Ort der Ruhe und Geborgenheit nach all dem Lärm und Stress. Die erste Woche gab durch die Ausflüge nach Cleveland eine hervorragende Gelegenheit die Umgebung besser kennen zu lernen, die alten Kontakte wieder aufleben zu lassen und sich auch innerhalb der Austauschgruppe richtig kennenzulernen.

Am Wochenende, die ersten Tage ohne Planung, ging es dann für einige zum "Moonmens landing"-Festival. Nicht nur ein spektakulärer Einblick in die amerikanische Musikszene, sondern auch eine super Einleitung in die zweite Woche.

Die zweite Woche, die Woche der Ausflüge, war mit den Niagara Fällen, der Rock'n Roll Hall of Fame und dem Ausflug zu den Amish people wohl die ereignisreichste der drei.

Und dann kam die dritte Woche, was soll ich dazu sagen... Zuerst einmal war über die Hälfte des Austausches krank, dazu wurde dann noch eine Tour wegen des schlechten Wetters abgesagt und so langsam begann man sich nach der Heimat zu sehnen, hauptsächlich nach frischen Brot. Achja und natürlich nach Freunden und Familie.

Alles in allem war der Austausch eine Erfahrung, die ich auf keinen Fall verpassen würde! Es war nicht nur eine sehr schöne und aufregende Zeit, sie hat auch beiden Seiten wichtige Eindrück der anderen Kulzur gegeben und dazu geführt die eigene Kultur einmal mit anderen Augen zu sehen.

Ein Eindruck von Emil Walenta

 

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