Rund 28 Millionen Euro haben die Asklepios Harzkliniken in den vergangenen Jahren in den Ausbau des Dr.-Herbert-Nieper-Krankenhauses investiert. In einer Feierstunde wurde am Freitag der 2. Bauabschnitt „Zentralisierung der OPs und Funktionsdiagnostik" offiziell übergeben. Mit dieser Investition, in der 17 Millionen Euro Fördergelder des Landes Niedersachsen enthalten sind, betonte der Geschäftsführer des Asklepios-Konzerns Dr. Martin Siebert, „ist die Zukunft der Klinik wieder ein Stück sicherer" geworden.

Zuvor hatten Goslars Bürgermeisterin Gudrun Pfeiffer und Landrat Stephan Manke die Bedeutung der Klink über die Region hinaus betont. Unter die Überschrift „Gesundheitspolitische Aspekte für Niedersachsen" hatte Dr. Christine Hawighorst vom Niedersächsischen Sozialministerium ihre Reede gestellt.

Sie lobte den Weg der Landesregierung, die Finanzierungsprogramme über mehrere Jahre anzulegen. Gleichzeitig betonte sie, dass an einer Spezialisierung der Kliniken kein Weg vorbei führe: „Doppelvorhaltungen können wir uns nicht leisten."

Aus Sicht von Harzkliniken-Geschäftsführer Heinz-Otto Nagorny hat sich die Struktur des Krankenhauses erheblich verbessert. Trotz mancher Probleme sei der Umbau relativ gut über die Bühne gegangen: „Bei laufendem Klinikbetrieb kein leichtes Unterfangen." Mit „Kreativität, Hartnäckigkeit, Fleiß und Ausdauer aller Beteiligten" sei es aber gelungen.

Vom Ergebnis können sich Besucher am Samstag von 10 bis 17 Uhr beim „Tag der offenen Tür" überzeugen.

(Quelle: Goslarsche Zeitung)

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