Anschaulichkeit erleichtert das Lernen. Aus diesem Grund nahmen Jörg Zellmer und Franz-Josef Peter, beide Lehrer am Ratsgymnasium Goslar, das Angebot des Bundesamtes für Strahlenschutz wahr und besuchten mit ihren Schülerinnen und Schülern INFO KONRAD. Im Anschluss an die einstündige

Einführung in der Chemnitzer Straße 27 machten sie eine Grubenfahrt.

 

Durch das Informationsmaterial vom Bundesamt für Strahlenschutz kam der 39-jährige Jörg Zellmer auf die Idee, sich gemeinsam mit seiner Chemieklasse vor Ort anzusehen, wo später einmal die radioaktiven Abfälle endgelagert werden sollen. Die Lehrer wollen ihren Schülerinnen und Schüler nicht nur reines Wissen vermitteln, die Jugendlichen sollen auch zu kritischen Denkleistungen befähigt werden. Dazu muss man allerdings ausreichend informiert sein. Oberstudienrat Peter ist es vor allem wichtig, dass den Schülern klar wird, „dass es sich bei Kernenergie und der Entsorgung von radioaktiven Abfällen um ein globales Problem handelt.“

Der 19-jährige Daniel Hoffmann fühlte sich nach der Präsentation in INFO KONRAD umfangreich informiert. „Besonders interessant finde ich, dass es solange gedauert hat, bis Konrad als Endlager für radioaktive Abfälle genehmigt wurde. Das waren immerhin zwanzig Jahre.“ Auch Daniels Mitschülerin Julia Sophie Sachse war begeistert von dem Besuch der Informationsstelle. „All unsere Fragen wurden hier offen und ehrlich beantwortet“, sagte die 18-jährige.

(Quelle: www.endlager-konrad.de)

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http://www.endlager-konrad.de/cln_153/nn..

 

 

 

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